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 Winterlaufserie Jügesheim

Nach über 1 1/2 Jahren habe ich mich überreden lassen einen 10er zu laufen. Ich wusste gar nicht mehr wie sich das wohl anfühlt. Mein Wunsch war es unter 41,30 Min. zu laufen. Der Essen Marathon ist nun 4 Wochen vorbei und ich bin seit dem nur noch so dahin 'gejoggt'. Also es war auch für mich die große unbekannte Distanz. Aber was soll ich sagen. Ich habe ordentlich Gas gegeben und war völlig überrascht ,als ich in 40,36 Min. ins Ziel kam. Ohne großes spezielles Training für diese Distanz. Ich denke, dass die sehr gute Form noch vom Marathontraining resultierte. Bei den Männern reichte es zu Platz 64 und in der AK M45 zu Platz 11 von 66 Teilnehmern. Diese Laufserie ist traditionell sehr stark besetzt. Es gibt 4 Einzelrennen jeweils am ersten Samstag im Monat. Man kommt in die Gesamtwertung, wenn man an 3 Rennen teilnimmt. Ich denke, dass ich das auch versuche. Die Zeiten werden nun wohl langsamer werden, aber was soll's, irgendwann muss die Regeneration beginnen.... Gruß Christian

8. Mallorca Marathon

Nachtrag zum Mallorcamarathon vom 15. Oktober 2011  Eigentlich wollte ich den 'Halben' auf Malle laufen, aber das habe ich dann gelassen, weil ich gerade eine Woche zuvor in Essen den Marathon lief. Also musste Jeannine in die springen!  Der Kids Run war ein toller Event für Jeannine an der Kathedrale von Palma de Mallorca. In den verschiedenen Altersklassen gingen 2.000 Kinder bei tollem Wetter an den Start.  Den Startschuss gab der Tennisprofi Carlos Moya. In der Altersklasse ,Jahrgang 2003 ,waren über 400 Kinder am Start. Jeannine gab von Anfang an Gas und lief in der Spitzengruppe mit. Sie teilte sich das Rennen gut ein und kam als 20. ins Ziel!!!!  Gruß Christian

30. Frankfurt Marathon

30 Jahre Frankfurt Marathon. 15000 Marathonis. Und ein Nordlicht mittendrin statt nur dabei. Bei perfektem Wetter mit Temperaturen um die 10°C und bewölktem Himmel machte sich Jürgen auf um den Rundkurs durch Frankfurt und Höchst zu laufen. Punkt 10.00Uhr war Startschuss für die Elite. 2Minuten später durften dann auch die Läufer mit einer Zielzeit bis 3:45std ran. Der Veranstalter hat dieses Jahr ein besonderes Augenmerk darauf gelegt das die Masse flüssig durch die Innenstadt kommt und mit dem Zeitversetztem starten dies versucht zu entzerren. Das gelang ihm ganz gut denn erst um 10:15 waren dann die Läufer mit Zielzeit ab 3:45std dran und danach erst die Staffeln. Im Gegensatz zum letzten Jahr konnte man dieses jahr richtig flüssig sein Tempo laufen. Auch Jürgen rannte los und hatte eine Zielzeit so um die 3:50std aber auf jedenfall unter 4std immer im Auge bzw. Uhr. Bis KM 27 ging auch alles gut , aber dann schlkg wieder einmal der Wadenbeißer zu. Mit Krämpfen läßt sich leider schlecht laufen. So "schlenderte " er ein bisschen über die Strecke wo er bei KM 29 von einem ehemaligen Nordlicht Martina aufgelesen wurde und bis KM 38 in die Stadt begleitet wurde (Danke Martina). Die Zeit konnte man natürlich vergessen aber ins Ziel gekommen ist er doch noch mit 4.11std. Fröhlich aussehen ist anders. Aber mit dieser Erfahrung versucht er die Vorbereitung auf die nächtsen Marathons ein bisschen anders zu gestalten. Und wenn die Vorbereitungszeit zu knapp sollte man sich einen Marathon doch gut überlegen.

Bis dahin der Webmaster

49. RWE Marathon Essen

Rund um den Baldeneysee 2011 - Christians 10. und letzter Marathon

Mein Plan war es eigentlich am 2.Oktober in Köln meinen Abschied auf der Marathondistanz zu geben, doch das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung. Es war viel zu heiss, um noch mal den Angriff auf die pers. Bestzeit (3:22,44 Stunden) zu starten und wenn möglich unter 3:20,00 std. zu bleiben. So entschloss ich mich kurzerhand eine Woche später am 9. Oktober in Essen zu laufen. folgender Artikel von der veranstalter Homepage bewegte mich zu diesem Schritt:

Laufen Sie Marathon oder interessieren Sie sich dafür? Dann sollten Sie unbedingt einmal in Essen laufen! Höhepunkt zum Saisonende ist der Internationale Marathonlauf rund um den Essener Baldeneysee, der 2011 bereits zum 49. Mal ausgerichtet wird und damit Deutschlands ältester, kontinuierlich durchgeführter Marathon ist. Ohne Schnickschnack, unverwässert von Unterdistanzwettbewerben. Und wenn Sie selber nicht mitlaufen können, dann kommen Sie doch zum Anfeuern. Die Läuferinnen und Läufer werden es Ihnen danken. Seit 2006 fungiert der Hauptsponsor RWE als Namensgeber. Dennoch blieb, wie schon seit den Anfängen 1963, die Organisation der Veranstaltung mit über 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den bewährten Händen des TUSEM Essen. Dank langjähriger Erfahrung, ehrenamtlichem Engagement und sportlichem Enthusiasmus wird diese hochkarätige Laufveranstaltung, die trotz ihrer Größenordnung ihren familiären Charakter behalten hat und auf modische Spielereien verzichtet, immer wieder zum Erlebnis. Auch wenn Essen die Metropole im Ruhrgebiet ist – der RWE Marathon „Rund um den Baldeneysee“ ist alles andere als ein City-Marathon. Die landschaftlich reizvolle Strecke gilt als eine der schönsten in Europa und bietet neben Natur pur auch eine Menge industriekultureller Highlights. Sie ist für Marathonneulinge, Breitensportler und Hobbyläufer bestens geeignet. Aber nicht nur sie kommen voll auf ihre Kosten: besonders die flache, schnelle Strecke lockt seit jeher Spitzenläufer an den Baldeneysee. Keine Weltrekorde – aber nicht zufällig wurden hier 2003 und 2006 von Carsten Schütz und Mario Kröckert die jeweils Deutschen Jahresbestzeiten im Marathon erzielt. So werden die exzellente Infrastruktur und das herausragende Ambiente rund um den Baldeneysee auch beim 49. RWE Marathon 2011 Garanten für eine erfolgreiche Veranstaltung auf internationalem Niveau sein.“

Entgegen der Wetterprognosen der Vortage, dass es regnen und auch windig sein sollte, hatten wir am Wettkampftag fast ideale Voraussetzungen. Am Start rund 8 Grad und die meiste Zeit sonnig und im Ziel waren gut und gerne 11 Grad.

Was soll ich sagen bzw schreiben- an diesem Tag passte alles und ich konnte mir keinen besseren Abschied aus dem Marathonsport vorstellen.

Die letzten 10 Wochen mit neun langen Vorbereitungsläufen um die 35 Kilometer hatten sich voll gelohnt.

Mir gelang es meine Vorgabe voll umzusetzen.Die ersten 15 Kilometer im Schnitt von 4,44 Min./KM danach bis Kilometer 26 in rund 4,37 Min./KM.

...........und danach nur noch 4,42 Min./KM. Aber es ging noch besser: Mir gelang es teilweise sogar bei weit über 30 Kilometer den einen oder anderen Kilometer noch im Schnitt von 4.30 Min. zu laufen.

Am Ende hat es geklappt:

Ich lief den Marathon in

3.18,21 Std.!!

Der Jubel meinerseits kannte keine Grenzen und gab mir das Gefühl der absoluten Befriedigung. Naja - es ist wahrscheinlich auch nicht immer so, dass der letzte Versuch der Beste ist, oder? Aber man sagt ja auch nicht umsonst: Das Beste zum Schluss!

Dank der Unterstützung von Anke an der Strecke gab es auch keine Durchhänger.

Es gelang mir auch erstmalig die 2.Hälfte des Marathons schneller zu laufen als die Erste. Auch hier gilt - ein Mal das Richtige machen und nicht gleich das ganze Pulver verschiessen.

Erste Hälfte in: 1.39,40 Std. -->Zweite Hälfte in: 1.38,41 Std.

Nun kann ich mich wieder auf meine eigentliche Lieblingsdistanz, den Halbmarathon, konzentrieren. Da habe ich für das Jahr 2012 einges vor.

Also, lasst Euch nicht entmutigen, wenn es beim Marathon nicht immer gleich so klappt, wie man will, irgendwann klappt es schon.

Christian

    Juuuuubel!!!!

 

Dr. Klein City-Lauf Lübeck

Es zog mich mal wieder in die alte Heimat nach Lübeck. Nicht nur Familie und Freunde, Ostsee und Altstadt standen auf der Agenda, sondern auch der Start beim 24. Citylauf durch die Lübecker Altstadt am 9. Oktober 2011. Ich kannte die Strecke, war ich doch schon mal in meinen Zwanzigern dabei, doch in diesem Jahrtausend war es mein Debüt. Der Citylauf dauert 11,3 Km, dabei ist nach nach ca. 500 Metern eine 4,5 Km lange Runde zweimal zu bewältigen, bevor es dann noch einmal ca. 1,5 Km durch die Innenstadt zum Ziel geht. Man spart sich also den obligatorischen Nachmittagsspaziergang durch die Fussgängerzone, Kohlmarkt nebst Niederegger und Rathaus, Holstentor, Besuch der alten Schule, Stadtbefestigungen und Speicher, denn man sieht ja alles auf der Laufstrecke. Herrlich. In diesem Jahr spielte auch das Wetter mit, es war trocken, kaum Wolken und wir hatten von mir geschätzte 8-10 Grad. Läuferherz, was will man mehr. Nach einigen Kinderläufen startete um Punkt 12 der Hauptlauf mit um die 800 Startern. Auf der Strecke gab es für mich kaum bekannte Gesichter, nicht ungewöhnlich, 15 Jahre ist man jetzt schon in Hessen. Nur in der Königsstraße standen meine 3 Fans, die ich aufgrund der Streckeführung 3 mal grüßen konnte. Aber auch an vielen anderen Punkten scharrten sich ordentlich Zuschauer zur Motivation, so dass es eigentlich nie langweilig wurde. All diese Dinge sorgten wohl auch dafür, dass es bei mir noch einmal richtig gut lief. Am Ende standen 48,21 Minuten auf der Zieluhr, das bedeutete Platz 87 in der Gesamtwertung (von 795 Läufern im Ziel!!!). Auch wenn es Schade ist, dass man die Zeit durch die krumme Distanz nicht mit anderen Veranstaltungen vergleichen kann, kann ich mir gut vorstellen, dass ich in 2012 wieder dabei bin. Grüße Holger

Bist ca. 43:50min auf'n 10'er gelaufen (Der Webmaster) 

 

 

4. Bad Vilbeler Quellenlauf

Auch in 2011 fand wieder der sogenannte Quellenlauf im Rahmen des Weinfestes des Lions Club Bad Vilbel-Wasserburg statt. Im Angebot waren ein Halbmarathon und ein 10 Km Lauf. Ich, Holger Wulff, startete über 10 Km, ein Halbmarathon ist mir momentan zu weit. Die Entscheidung war richtig, ich war auch schon nach 10 Km sehr erschöpft und außerdem war es sehr warm. Die Strecke war sehr schön. Wir liefen den Großteil der Strecke in der Natur, aber nicht im Wald. Es ging von der Wasserburg im Kurpark von Bad Vilbel in Richtung Frankfurt an der Nidda entlang. Kurz vor Frankfurter Gemark ging es dann nach Vilbel-Massenheim über die Felder, kurz durchs Dorf und dann wieder zurück an den Fluß. Von dort ging es schnurstracks in Richtung Kurpark zurück. Genug auch. Ich war froh, das Ziel zu sehen, dachte schon, eine super Zeit, da schickten uns die Veranstalter noch einmal durch den Kurpark. Auf dem letzten Kilomenter hatte ich deshalb etwas über 5:30 Minuten auf der Uhr. Irgendetwas war dann wohl falsch gelaufen bei der Streckenmessung. Egal, zum momentanen Zeitpunkt bin ich doch recht zufrieden mit meiner Zeit von 44:49 Minuten. Am Ende wurde ich 11. bei 150 Startern und nach dem Dorflauf in Preungesheim stand ich diesmal als 3. in der Altersklasse auf dem Treppchen. Vor 5-6 Jahren war ich noch ca. 5 Minuten schneller, das Treppchen habe ich allerdings immer nur aus der Ferne gesehen. Jetzt, wo ich mich regelgerecht ins Ziel schleppe, werden mir die Pokale nur so nachgeschmissen. Komisch, aber wahr. Mal sehen, wozu es beim nächsten Mal langt. Grüße Holger

Preungesheimer Dorflauf

Am letzten Sonntag, dem 4. Septmber 2011, fand der Preungesheimer Dorflauf zum 4. Mal statt. Für mich ist es immer ein Heimspiel, wohne ich doch um die Ecke und kenne die Strecke aus dem "ff". Früher hat gerne auch mal ein anderes Nordlicht teilgenommen, jedoch ist es ja bekanntlich recht ruhig geworden um die Nordlichter. So war ich der einzige Starter in diesem 100er Feld. Nach dem "Vorlauf" für Kinder über 2,5 Km, wurden die Erwachsenen um 10 Uhr auf die 5.100 Meter lange Distanz geschickt, Es war so wie immer, einige Verrückte sprinteten gleich um ihr Leben, um dann bei der ersten Steigung zu erkennen, dass es doch nicht so leicht geht, aber nach 1-2 Km hat sich dann das Feld geordnet und trabt durch Preungesheim und den Frankfurter Bogen. Es sind immer einige ambitionierte Läufer dabei, so auch in diesem Jahr. Für mich kam nach dem 12. Platz in letzten Jahr bei der 4. Veranstaltung der 6. Platz heraus, und mit 21:55 Minuten war ich ca. 1,45 Minuten schneller als im Vorjahr. Eine Vorbereitung wird eben doch noch belohnt. Schöner Beigeschmack: In meiner Altersklasse 35-45 Jahre wurde ich 1. und mit einem Pokal und Handtuch beglückt, und von der Familie dementsprechend gefeiert. Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei. Vielleicht ja nicht als einziges Nordlicht.

35. Hausener Volks-Waldlauf

Mitten im Sommer, aber bei Lauffreundlichen Temperaturen haben sich wieder 2 Nordlichter aufgemacht um im Wald in Obertshausen ein "bisschen " laufen zu wollen. Christian und Jürgen waren diesmal von der Partie.

Christian lief den HM als Vorbereitung des Kölner Marathons und rechnete mit einer Zeit um 1:30 std ins Ziel zu laufen. Um so überraschter war er als er ins Stadion eintrudelte und dort auf der Zielzeitnahme noch 1:28:02 std stand. Nun nahm er nochmal Fahrt auf, mit Unterstützung von Jürgen, und rannte sich auf der Stadionrunde die Zunge raus. Leider reichte es doch nicht zum Nordlichterrekord. 1:29:48 std. Ganze 3 Sekunden fehlten. Im ersten Moment ärgerlich aber nachher war Christian doch ganz zufrieden und kann nun die Trainingseinheiten ein bisschen anders planen. Seine Zeit reichte für den 29 Platz von insgesamt 321 Läufern (AK Platz 8)

Jürgen nahm sich den 10'er vor und meinte so mit ca. 48:30 - 49:00 min im Ziel das wär nicht schlecht, vorallem nach 3 Wochen Urlaub. Aber auch er staunte nicht schlecht als er seine Zwischenzeiten auf seiner Uhr ablas. Mit 47:29 min kam er doch weit vor seinergeplanter Zeit ins Ziel und konnte sich das grinsen danach nicht verkneifen. Das Bier und die Würstchen danach waren natürlich dann doppelt lecker. Bei ihm reichte die Zeit zum 131. Platz von 431 (AK 27. Platz)

Mit über 900 Finishern in allen Klassen war der Lauf trotz Urlaub doch sehr gut besucht.

J.P.Morgan Corporate Challange Frankfurt

68.500 Läufer gingen am Mittwochabend beim größten Firmenlauf Europas in der Innenstadt von Frankfurt an den Start. Spaß hatten alle, die nicht unbedingt eine gute Zeit laufen wollten, zu Schaden kam niemand, aber das Wichtigste, das Wetter spielte auch mit und sorgte für eine hervorragende After-Run-Party.

Die sportliche Herausforderung der 5,6 Kilometer langen Laufstrecke durch Frankfurts Innenstadt ist für geübte Läufer übersichtlich und für Untrainierte, wie sie in größerer Zahl zu sehen waren, gleichfalls überwindbar, wenn auch mit Mühen. Der Reiz für alle Teilnehmer dürfte darin liegen, dass Geschäftsführer und Sekretärin, Abteilungsleiterin und Sachbearbeiter gemeinsam laufen, dass sie den Namen ihrer Firma auf dem Funktionshemd tragen und – auch das gehört zu den Spielregeln dieser Veranstaltung – einen möglichst originellen Spruch dazu.

Auch meine Firma startete mit knapp 25 Läufern, die vor allem aus Bonn anreisten. Viele davon haben sonst mit dem Laufen nicht viel am Hut, mir persönlich war klar, dass es hier nie eine gute Zeit geben wird, trotzdem wollte ich zusammen mit meinem Kollegen Jan alles geben, was möglich war. Nach 5,6 Km Slalom und Ellenbogeneinsatz kamen wir gemeinsam ins Ziel, die Zeit betrug 25,30 Minuten. Geübte Kopfrechner müssen gar nicht erst anfangen, hier eine Kilometerdurchschnittszeit auszurechnen, denn wie schon im ersten Satz geschrieben, der Spaß steht im Vordergrund. Rekorde läuft man woanders. Trotzdem ist es eine besondere Veranstaltung für Läufer - so etwas erlebt man wirklich nur beim JPM Corporate Challenge in Frankfurt. Wo kann man schon nach 3 Km Laufen jemanden mit Walking Sticks überholen. Sachen gibts. Also, selbst mal mitmachen.

Euer Holger

Schwanheimer Pfingstlauf

Auch wie fast jedes Jahr nahmen auch die Nordlichter am Schwanheimer Pfingstlauf >beim Lauf für mehr Zivilcourage> teil. Die Fahne hoch hielten Petra und Jürgen. Ohne Druck unbedingt Topzeiten zu laufen aber trotzdem zu schwitzen machte dieser Lauf doppelt Spaß einmal quer durch den Schwanheimer Wald zu laufen.

Petra die 2 Tage später noch den Hessentagsmarathon in Oberursel lief brauchte für die 10km knapp 54min und erreichte in ihrer AK den 14.Platz und sammelte damit weiter fleißig MLC Punkte. Jürgen, der nach seinen beiden letzten Marathons wesentlich weniger trainierte, brauchte fast 49min (Platz 31 in seiner AK) und verbuchte ebenfalls wieder MLC Punkte.

Richtig schön war es wieder unter dem mächtigen Schatten spendenden Baum zu sitzen, ein bisschen zu trinken, essen, schnacken und den Abend ausklingen zu lassen. Trotz des Hessentags im erweiterten "Nachbarort Oberursel" war die Veranstaltung wieder mal sehr gut besucht. Vorallem Familien reisten hier mit allem was Beine hatte und laufen durfte an. Immerhin waren es beim 10'er fast 500 Finisher. Dazu kamen noch ca.200 bei den Bambinis, Schüler und Einsteigerlauf. Ein immer wieder sehr gut gelungene Veranstaltung

Gruß Jürgen und Petra

Hamburg Marathon

Der Norddeutsche Frühjahrsklassiker schlechthin und wieder mit Nordlichterbeteiligung. Diesmal am Start Christian und Frank. Eine besondere Aufgabe hatte unser Präsident Christian denn er war als 3:45std Tempomacher eingeteilt während sich Frank ganz seinem Tempo widmen konnte. Ein nicht leichtes unterfangen bei der schwüle in der Hansestadt. Morgens am Start schon fast 20°C und nachher in der prallen Sonne und mit einer aufziehenden Gewitterfront war jedem Läufer klar, Bestzeiten werden das heute nicht. Vielen Läufern machte vorallem die schwüle und das wohl doch optimistische Anfangstempo zu schaffen. Von den gestarteten ca. 12300 Läufern erreichten dann aber doch knapp 11200 das Ziel. Frank erreichte das Ziel in einer Zeit von 3:53:14std und erreichte den Gesamtplatz 3609 und in der AK 732. Wie ein Uhrwerk spulte Christian diesen Lauf ab. Fast sekundengenau zog er seine Mitläufer wie vom Veranstalter gewünscht auf unter 3:45std. Er kam in 3:44:04std ins Ziel. Es reichte dennoch zum 2657 Gesamtplatz und in der AK zum 516. Den nächsten HH Marathon möchte er aber dann doch wieder in seinem wesentlich schnelleren Tempo laufen.

Bis dahin der Webmaster

5. Darmstädter Knastmarathon (Fritz Bauer Haus)

Ein Marathon im Knast. Was für Pferde haben mich denn da geritten?? 24 Runden a' 1,758km. 24 mal eine 180° Kehre . 24 mal um etliche 90° Gebäudeecken. 24 mal an der mit Natodraht bewehrten Betonmauer ohne Schatten . 24 mal am Ziel vorbei. Ca. 4 std laufen mit den "Mitbewohnern" des Hauses (Ein bißchen Schiss hat mann doch). Wo bleibt die landschaftliche Abwechlsung? Und das soll Spaß machen ??? Neugierig war ich aber trotzdem.

 

Also stand ich morgens um 8 Uhr vor dem Gefängnis. Und mit mir gut 60 Läufer aus allen Bundesländern und unterschiedlichen Alters. Da standen wir also vor dem großen Eisentor. Auf einmal ging eine kleine Tür auf und der Wärter ließ 5 Läufer in das Gebäude. Und schon war sie wieder zu. Das zog sich ca.30 minuten hin und dann war ich auch an der Reihe. Durch die Tür durch. Dort mussten wir unseren Personalausweis abgeben und bekamen ein rotes Armbändchen (kennen viele wohl vom All Inclusive Urlaub) . Die Wärter meinten nur mit Bändchen kommen wir wieder raus. Abgabe an Insassen auch als Erinnerungsstück nicht gestattet. Dann weiter durch eine Metallschleuse, danach das abtasten und auch unsere Taschen wurden durchleuchtet (wie am Flughafen). Da dachte ich die Kontrolle ist vorbei. Weit gefehlt. Alle sollten auf eine Bank sitzen. Hände auf die Knie und Handfläche nach oben und Taschen auf. Was kam den jetzt noch, fragte ich mich! Aber schnell war klar was jetzt geschieht als ein Hund herein geführt wurde. Es handelte sich um einen Drogenhund, der jetzt alle anwesenden im Raum und deren Gepäck beschnüffelte und nach Drogen suchte. Meine Sitznachbarin hat der Hund fast von der Bank geschnüffelt. Da alle anwesenden Personen wohl Drogenfrei waren wurden wir nun nach draußen bzw. auf das Gefängnisgelände gelassen.

 

Endlich "frei". Danach im kleinen Zelt die Startunterlagen abholen inkl. des orangefarbenen personifiziertenm Knastlaufhemd mit Startnr.. So etwas habe ich noch nie gesehen. Dann umziehen und Abgabe der Tasche in einem Kleidersack der in einem extraraum mit stabilem Gitter gebracht und aufbewahrt wurde und ab zum Startbereich wo schon leckere beschmierte Brötchen, Kuchen, Kaffee und jede Menge Wasser ,Cola und andere Getränke auf die Läufer warteten und sich auch schon bedienen konnte. Wegen Anlieferung weiterer Häftlinge aus Wittlich die am Marathon teilnehmen wollten wurde der Start kurzfristig nach hinten verschoben.

 

Aber dann um 10.15Uhr ging es los. Ohne Startschuß, sondern mit Handzeichen wurden die knapp 180 Läufer auf die Runden geschickt. Nach der Startmatte gleich die erste Kurve zum großen Wendepunkt wo schon einige Insassen hinter dem Zaun auf uns warteten. Wider erwarten gab es doch Anfeuerungsrufe für die Läufer und vorallem für die knapp 30 Läuferinnen . Vom Wendepunkt aus wieder zurück, an der Verpflegungstelle vorbei und nun ca. 1000m in einer langgezogenen Kurve am Sportplatz und der Mauer des Leidens (oben beschreibenen Betonmauer) vorbei auf die Spitzkehre zu. Auf diesem Abschnitt waren diesmal auch Insassen die ganz nah am Geschehen waren und natürlich neben den Frauen ihre Mithäftlinge kräftig angefeuert haben. Nach der Spitzkehre ging es 50m geradeaus, dann bog mann scharf rechts ab und umrundete die Sporthalle bevor mann wieder zur Mauer wieder scharf abbiegen sollte. Nun wieder die lange Kurve zum Ziel. Hinter der Startmatte stand ein Holzhäuschen wo mann auf der Leinwand seine gerade geleistete Rundenzeit sehen konnte und wieviel Runden inoch zu laufen war.

 

Erste Runde von 24 fertig. Also noch 23. Nach knapp 5km wurde ich das erste Mal von 6 vom Spitzenreiter überrundet. Aber trotzdem war genügend Platz auf der Strecke und es wird einem nicht ganz so langeilig weil mann doch recht häufig mit dem überholen beschäftigt ist. Gegen Mittag wurde das sonst schöne Wetter durch einen zehnminütigen Platzregen mit Hagel unterbrochen, so dass alle Läufer einmal richtig geduscht wurden. Anschließen erlebten wir alle eine kleine Dampfsauna da die Sonne versuchte mit aller Macht das nasse gleich wieder wegzudampfen.

 

Ich wollte gerne noch unter 3:50std bleiben aber dieses Tempo konnte ich nur 17 Runden halten. Die ganzen Kehren mit dem andauerndem abbremsen und wieder Gas geben zeigte langsam seine Wirkung. Die Beine wurden immer schwerer und die Zeit immer langsamer. So sehnte ich die letzte Runde herbei. Endlich. Nur noch einmal diese verdammte Spitzkehre, einmal noch um die Halle und dann endlich zum Ziel. Das Ziel erreichte ich mit 3:56:52 Std - Gesamt 64. - AK Pl.21 und war echt froh das es zu ende war. Danach ab zum Duschen und erst mal an dem reichhaltigen Buffett die ganzen abgelaufenen Kalorien wieder reinmampfen. Frisch gestärkt und nach durchlauf des letzten Läufers ging es zur Siegerehrung. Einfach weggehen wie bei anderen Veranstaltungen ist hier nicht möglich. So blieb mann bis ca. 17.00Uhr hier sitzen bevor es wieder durch die Kontrollen (diesmal ohne Hund) gegen 17:45Uhr wieder in Freiheit war. Im nachhinein doch ein sehr schöner Tag. Der größte dank geht an die perfekte Organisation und die freiwilligen Helfer "Insassen" an den Getränke- und Verpflegungsstationen. Bis zum nächsten Lauf euer Jürgen

Ein paar Impressionen aus dem Knast. (Start-/Zielbereich;  Noch grinst er 1. Runde; Große Kehre)  (Spitzkehre; Jetzt grinst er nicht mehr 19. Runde) 

29. Vienna City Marathon (Österreich)

28368 Finisher mit Megastimmung an der Strecke und Nordlicht Jürgen mittendrin. Zum allerersten Mal lief ich auf internationaler Bühne und auch zum ersten Mal einen Früjahrsmarathon. Bei besten Bedingungen mit knapp 7°C und strahlendem Sonnenschein wurde ich morgens um 9.00Uhr auf die Strecke geschickt. Da der Marathon , der 1/2 Marathon und die Staffeln zeitgleich losgeschickt wurden mussten beide Strassenseiten der Lassallestrasse vor der Reichsbrücke am UNO Center genutzt werden. Auf jeder Strassenseite standen damit 3 Startblöcke. Ich hatte das Glück mit meinem Startblock direkt hinter der Elite stehen zu können und erhaschte einen Blick von Haile Gebreselassie der fröhlich und mit sehr guter Laune durch die reihen ging und sich abklatschen ließ. Erst der Start der Elite dann Haille und der Rest mit mir. Ich hatte mir vorgenommen konstant zu laufen und und mit ca. 3:50std ins Ziel zu laufen. Aber das gute Training und vor allem die sehr flache Strecke kam mir sehr entgegen und so konnte ich mein Tempo ein bißchen steigern und lief mit in für mich sehr guten Zeit in 3:47:52 std. ins Ziel . Das ist nur 2,5Min. über pers. Rekord. Es hätte vielleicht noch ein bißchen schneller sein können aber ab km 36 lief ich in der prallen Sonne bei jetzt knapp 20°C Luftemp. und habe ein wenig nachgelassen. Trotzdem ein sehr guter Lauf mit Potential für 2011. Es reichte für den 2571 Gesamtplatz von knapp 7800 Läufern. In der AK wurde es der 518 Platz.

Hervorzuheben ist die fantastische Stimmung an der Strecke. Teilweise wurde es so eng das man nur zu viert nebeneinander sich durch die Zuschauer bahnen musste. Ein tolles Erlebnis. Auch die Strecke ist ein Erlebnis für sich mit jede Menge Sehenswürdigkeiten. Los ging es vor dem Uno Gebüde über die Donau vorbei am Prater zum Ernst Happel Stadion zurück in die Stadtmitte über den Naschmarkt, Urania, Staatsoper, Kettenbrückengasse, Schloss Schönbrunn, über die Mariahilfer Strasse am Rathaus vorbei. Dort war vorerst nur der Zieleinlauf der 1/2Marathonis. Die Staffeln und Marathonis liefen weiter über Herrengasse, am Donaukanal entlang noch einmal zum Ernst Happel Stadion vorbei am Lusthaus wieder in Riichtun Stadtmitte zum Ziel am Rathaus. Das man direkt beim Bundeskanzler einläuft hat man auch nicht alle Tage. Er war sogar vor Ort bei den Läufern.

Fazit: Eigentlich reicht tatsächlich schon ein Marathonlauf durch Wien und die Sehenswürdigkeiten werden laufend erlebt.

40. Griesheimer Merck - Strassenlauf

Ich entschied mich kurzfristig mein Training in Richtung Hamburg Marathon zu unterbrechen und schob mal schnell einen Halben rein. Der Merck Strassenlauf hatte mir in Vergangenheit schon immer Spaß gemacht und so kam mir dieser Lauf entgegen. Es handelt sich um einen Rundkurs der vier mal zu durchlaufen war und gleichzeitig als HM Strecke für die Deutsche Meisterschaft diente.

Ich wollte meine perönliche Jahresbestzeit verbessern - und das gelang mir auch! In 1:30:31std kam ich als 42ter von 410 Finishern ins Ziel. In der AK M45 wurde ich 6. von 70 Finishern. Ich befinde mich zur Zeit eigentlich in einer sehr guten Form . Trotzdem wäre ich sehr gerne 32 sekunden schneller gelaufen , um die 1:29:xx stehen zu haben. Aber so bleiben noch Ziele, neben dem Hamburg Marathon, im Laufjahr 2011 bestehen.

Apropos Deutsche Halbmarathonmeisterschaft. Hier wäre ich in der AK M45 als 52. ins Ziel gekommen! Immerhin wären noch 11 langsamer gewesen. Vielleicht sollte man sich im nächsten Jahr auf die Deutschen ;-)) vorbereiten???

Gruß Christian

Mittendrin statt nur dabei ! - Nun ganz vorn !!

 

40. Stramilano Halbmarathon (Mailand, Italien)

Erstmalig habe ich an einem internationalen Halbmarathon teilgenommen. Ich muss sagen, dass kann mann wiederholen.. Am Samstag in Mailand angekommen und direkt vom Flughafen in die Mailänder City. In der Nähe vom "Duomo" (Dom) befand sich die kleine Marathonmesse. Hier haben wir die Startunterlagen abgeholt und dann den restlichen Tag , bei rund 19°C und Sonne , in der City verbracht. Die Stadt war so voll, was wohl daran lag, dass sich für den 5 und 10km Lauf 50000 (in Worten fünfzigtausend)!!!! Läufer meldeten. Dieser Lauf galt mehr oder weniger einem gemütlichen Beisammensein.

Anders beim Halbmarathon, der sehr professionel aufgezogen war. Rund um den inneren Cityring war Mailand abgesperrt, um uns Läufern ein sicheres Terrain zu garantieren. Auch hier waren über 5700 Finisher zu vermelden. Unter ihnen auch ich. Ich konnte mit meiner Laufzeit von 1:31:39std mehr als zufrieden sein. Man bedenke bitte, dass bei diesen Massen von Menschen ein "unfallfreies" Laufen erst ab km 3 möglich war. Aber dann konnte man richtig Gas geben und durch die Strassen von Mailand laufen. Auf der Strecke waren viele Zuschauer und amnn wurde gut unterstützt. Bei rund 12°C und Bewölkung war ich dann als rund 800er Läufer im Ziel (4. bester Deutscher ). Das Ziel befand in einem kleinen Stadion nicht weit weg vom Dom. und anderen Sehenswürdigkeiten. By the Way: Die ersten 3 Männer liefen in einer Stunde !!! ins Ziel. Von der Qualität noch etwas höher einzuschätzen als die HM's in Frankfurt oder Hamburg. Nach dem Lauf wurde noch ein wenig entspannt beim Cappucino und dann gegen Abend mit Alitalia zurück nach Frankfurt.

Das Ganze hat einen bleibenden und schönen Eindruck hinterlassen. Grüße Christian 

9. Frankfurt 1/2 Marathon
Das lange warten und heimliche trainieren ist jetzt vorbei. Am Sonntag 13. März ging es auch für die anderen Nordlichter in die Saison 2011. Mit unserem Präsidenten Christian , Holger und Jürgen waren gleich 3 Läufer aus unserem Club dabei . Bei über 4100 Voranmeldungen und etlichen Nachmelder sah es nach einer Rekordbeteiligung aus, aber über 600 Läufer zogen es vor zuhause zu bleiben. Der Startschuss fiel um 10.00Uhr vor der Commerzbankarena für die Eliteläufer. 3 Minuten danach (Blockstart) gingen aber schon die Nordlichter an den Start die dann 5,5km durch den Stadtwald und den Frankfurter Stadtteil Niederrad zum Main gelangten den mann fast 5km folgen konnte. Danach wurde abgebogen in Richtung Stadion, vorbei am Vergnügungsviertel Sachsenhausen auf der Mörfeldener Strasse und Isenburger Schneise, hier waren auch die einzigen nennenswerten Höhenmeter (ca. 25m) weiter nach einer Spitzkehre zum Stadion. Dieses umrundeten die Nordlichter bevor in die "heilige Halle der Eintracht" eingelaufen werden konnte. Der Wettergott meinte es sehr gut mit allen Läufern, den er spendierte am Sonntag Temperaturen zwischen 10-16°C bei leicht bewölktem Himmel. Ideale Vorraussetzungen zum laufen. Christian nutzte diesen Lauf zum antesten, nachdem er den Mörfeldener zum Trainingslauf umfunktioniert hatte. In doch noch guten 1:33:14std belegte er den 79Platz in seiner AK und den 430 Gesamtplatz. Holger und Jürgen liefen Anfangs zusammen, doch Holger war nach ein paar km immer ein paar sek. schneller und Jürgen mußte ihn ziehen lassen. Trotz des vorher nicht so guten Gefühls von Holger lief er doch mit im moment passablen 1:42:57std auf den 242 Platz in seiner Ak und insgesamt auf 1066. Jürgen hatte sich vorgenommen im Schnitt um die 5min/km zu laufen und kam dann mit 1:45:59std in seiner angestrebten Zeit ins Ziel. Das reichte in seiner AK auf Platz 287 und insgesamt 1299 von knapp 3700 Finishern. In der Mannschaftswetung haben die Nordlichter ganz knapp den Sprung unter die besten Mannschaften verpasst. Sie belegten Platz 106 mit einer Endzeit von 5:02:10std. Bei ein paar Getränken und ein Bier (alokholfrei) ließen wir dann den Sonntag ausklingen.    

34. Halbmarathon der SKV Mörfelden

Bei leicht nieseligen Winterwetter konnte sich unser Nordlicht Christian aufraffen und beim 1/2 Marathon in Mörfelden mal antesten wie das Training so verlaufen ist . Andere Nordlichter haben die Couch wohl vorgezogen. Die Laufstrecke bestand aus zwei exakt gleichen Runden auf befestigen Waldwegen durch den Mörfelder Wald, die nur am Anfang etwas matschig waren. Start und Ziel befanden sich im Waldstadion. Mit seiner Zeit von 1:37:22std fand er sich in der AK Wertung auf Platz 27 wieder, Gesamtwertung Platz 124 von insgesamt 448 Finishern.

Ein Kuriosum am Rande: Ein offenbar durch die Läuferschar aufgeschrecktes Rudel von Dammhirschen kreuzte plötzlich die Strecke und versetzte einige Läufer in Angst und Schrecken. Die waren froh, heil davon gekommen zu sein, als die etwa 10-15 Tiere mitten durch die Läufer hindurch die Seiten wechselten. Es ist alles gut gegangen, Hirsche und Läufer blieben unverletzt. Aber dieses Erlebnis wird den Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

 

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